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In meiner Arbeit versuche ich, moderne Kompositions- und Musikproduktionstechniken mit bewährten Arbeitsweisen zu verbinden. Dabei ist mir die Verschmelzung von Punk, Pop und Avantgarde ein besonderes Anliegen. Man kann auch sagen: Ich halte nichts von Elfenbeintürmen.

Häufig liegen zwischen Idee und Realisation meiner Werke nur Stunden, was der Regie im Theater entgegenkommt.
Denn so können am Abend bereits Szenen mit Musik geprobt werden, die am Morgen entstanden sind.


Falls Sie harte Fakten mögen, staunen Sie über meine Kenntnisse:

  • Abschluss (Diplom) von der Folkwang Universität der Künste, Studiengang Elektronische Komposition
  • Instrumente: Gesang, Klavier, Gitarre, Bass, diverse Synthesizer, Laptop
  • Audio-Software: Ableton Live, Pro Tools, Max/MSP, Logic Pro, Studio One, Melodyne
  • Audio-Interfaces folgender Hersteller: RME, Universal Audio, Focusrite, Presonus, Waves Soundgrid
  • Notation: Finale, Notion, MuseScore
  • Ja, ich benutze auch Hardware-Controller. Und wie man mit Sample-Libraries und Audio-Plug-Ins arbeitet, weiß ich auch.

Menschen, für die ich gearbeitet habe, sind unter Anderem:

Kay Voges, Adolf Winkelmann, Jörg Buttgereit, Michael Gantenberg, Nils Voges / sputnic – visual arts, Paolo Magelli, Wiebke Rüter, Thorsten Bihegue, Alexander Kerlin, Ed. Hauswirth, Fabian Lettow / kainkollektiv, Michael Simon, P. Ruch / Zentrum für Politische Schönheit, Fabien Prioville, Patrick Borchers, Martin Brand, Ulli Ostgathe